AKTUELLE AUSGABE

Schneller und günstiger messen

Fachartikel aus EL-info 06/13
Eine neue Familie von PXIe-Vektorsignalgeneratoren ermöglicht – dank schneller Frequenz- und Amplitudenumschaltung bei sehr guter Signallinearität und Wiederholbarkeit – einen höheren Testdurchsatz. Um die nötige Kalibrierleistung zu erreichen, sind die Geräte bezüglich Frequenz und Timing flexibel synchronisierbar. [PDF-Download]

Eine klare Sache

Fachartikel aus EL-info 06/13
LXI oder PXI? – Je nach Anwendung kann jeder der beiden Standards seine Vorteile ausspielen. LXI punktet mit der größten Designfreiheit, PXI mit der Möglichkeit, kleine Module in ein Chassis mit offenem Standard zu integrieren. In den meisten Fällen gibt die Anwendung ganz klar vor, welche Variante zu bevorzugen ist. Doch es existieren auch interessante Ansätze, beide Welten geschickt miteinander zu verbinden. [PDF-Download]

Editorial

Fachartikel aus EL-info 06/13
Kaputt oder nur veraltet? [PDF-Download]
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Namen & Nachrichten

Fachartikel aus EL-info 06/13
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Ein Demonstrator fast im Handumdrehen

Fachartikel aus EL-info 06/13
ARM-Systeme bestechen durch niedrigen Strombedarf und ihre Grafik-Performance, sind aber bisher schwer zu integrieren. Der schnellste und sicherste Weg zum Umstieg sind schlüsselfertig vorintegrierte Module. Ein angehender Ingenieur zeigt in seinem Praktikumsprojekt bei Congatec, wie einfach aus Qseven-COM-Standardkomponenten ein Tablet-PC-Demonstrator entwickelt werden kann. [PDF-Download]

Ohne Risiken und Nebenwirkungen

Fachartikel aus EL-info 06/13
Für die Medizintechnik entwickelte Netzteile unterscheiden sich optisch kaum von herkömmlichen Stromversorgungen. Allerdings stellt die Norm EN 60601-1, jetzt in ihrer 3. Ausgabe, höchste Forderungen an das Innenleben. Und die Hersteller müssen nun beispielsweise für den gesamten Lebenszyklus ihres Produkts ein formales Risikomanagement vorsehen. [PDF-Download]

Lebendige Bilder aus dem Innern

Fachartikel aus EL-info 06/13
Bei minimalinvasiven Eingriffen wie der Laparoskopie (Bauchspiegelung) ist der hoch aufgelöste 2D-Blick in den Körper bereits etabliert. Jedoch ermöglicht die 3D-Technik dem Operateur eine bessere Hand-Augen-Koordination, beugt Ermüdungserscheinungen vor und erleichtert die Gewebepräparation im Körperinnern. Im Zusammenspiel aus brillanter Optik, Full-HD-Kamera und in den Handgriff des Laparoskops integrierter Antriebstechnik spielt ein kleiner Gleichstrommotor eine tragende Rolle. [PDF-Download]

Sitzt wie angegossen

Fachartikel aus EL-info 06/13
Beständiger Kostendruck, der Wunsch nach Miniaturisierung und höchste Ansprüche an die Zuverlässigkeit – dies sind einige der Randbedingungen für Ingenieure im medizinischen Gerätebau. Entwickler können jedoch von den Erfahrungen profitieren, die Unternehmen bereits in der Medizintechnik gesammelt haben – beispielsweise auf dem Gebiet der Verbindungstechnik. [PDF-Download]

Sparsamst funken

Fachartikel aus EL-info 06/13
Als eine Erweiterung der drahtlosen Übertragungstechnik Bluetooth 4.0 eignet sich Bluetooth Low-Energy (BLE) für batteriebetriebene Geräte, die nur über kurze Distanzen bis zu 10 m kommunizieren müssen. Dank des Controller-Bausteins "ML7105" lässt sich BLE mit kleinsten Batterien und einer einfachen Stromversorgung realisieren. [PDF-Download]

Drahtlos, aber zuverlässig

Fachartikel aus EL-info 06/13
Low-Power-WSN-Standards, speziell Maschenarchitekturen mit zeitsynchronem Kanalsprungverfahren (TSCH), ermöglichen jedem Knoten eines Sensornetzwerks den Betrieb an Batterien oder mittels Energy Harvesting, ohne die Zuverlässigkeit oder den Datendurchsatz zu beeinträchtigen. So können Sensoren auch dort Messdaten erfassen, wo noch keine Stromversorgung vorhanden ist. [PDF-Download]

Stolpersteine vermeiden im ASIC-Design

Fachartikel aus EL-info 06/13
Jeder umsichtige ASIC-Designer sollte einen erfahrenen Analog-Spezialisten an seiner Seite haben, der Analog-Probleme schon frühzeitig erkennt und lösen kann. Andernfalls könnte mit einer Verzögerung bei der Markteinführung des Produkts zu rechnen sein. [PDF-Download]

Beschleunigt SERDES-Simulationen

Fachartikel aus EL-info 06/13
SERDES-Entwickler verwenden typischerweise SPICE-Simulatoren. Diese sind zwar sehr genau, aber bei hohen Datenraten rechen- und damit zeitaufwendig. Der Top-down-Entwurf eines SERDES-Modells mit Simulink kann die Simulationszeit deutlich verkürzen. Das vorgestellte Modell gibt es zum Download in der Mixed-Signal-Bibliothek von Simulink. [PDF-Download]

Fügt sich nahtlos ein

Fachartikel aus EL-info 06/13
Thermisches Design steht an vorderster Front im Entwicklungsprozess: Es lässt sich nicht mehr vom mechanischen und elektrischen Engineering trennen und muss im Entwurf von Beginn an berücksichtigt werden. Gut durchgeführt, resultieren daraus verbesserte Produkte und günstigere Kühllösungen. Entscheidend ist jedoch, wie man das thermische Design in den kollaborativen Entwicklungsprozess einbindet. [PDF-Download]

Das Moore'sche Gesetz und die Datenflut

Fachartikel aus EL-info 06/13
Neue Herausforderungen für die Messdatenerfassung und wie sie sich bewältigen lassen [PDF-Download]

Keiner schützt besser

Fachartikel aus EL-info 06/13
Elektrische Systeme, gleich wo und wie sie eingesetzt werden, müssen drei grundsätzliche Anforderungen erfüllen: sie sollen bei langer Lebensdauer zuverlässig und sicher sein. Für den Anwender muss ein Schutz vor jeglichen gefährlichen Spannungen bestehen. Und die Steuerelektronik ist vor Gefahren wie elektromagnetischen Interferenzen und Spannungsspitzen zu bewahren. Optokoppler gewährleisten dies besser als jede andere Isolationstechnologie. [PDF-Download]

Brummt und flackert nicht

Fachartikel aus EL-info 06/13
Für die Lebensdauer einer LED-Beleuchtung ist die Stromversorgung der begrenzende Faktor. Genauer: die darin eingesetzten Elektrolytkondensatoren. Um das Potenzial der Leuchtdioden voll auszuschöpfen und eine Lebensdauer um die 100.000 Stunden zu erreichen, ist daher eine kluge Ansteuertechnik gefragt. [PDF-Download]

Mehr Licht!

Fachartikel aus EL-info 06/13
Die LED-Straßenleuchte "Dural" des spanischen Herstellers Secom Iluminación erzielt bei einer Leistungsaufnahme von 67,2 W einen Lichtstrom von 5586 lm. Varianten mit höherem Energiebedarf liefern mehr Helligkeit. Als ein Kunde eine besonders effiziente Lösung mit 8000 lm bei maximal 90 W wünschte, halfen Rutronik und Osram Opto Semiconductors. [PDF-Download]

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