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02.02.2010 __ Altera gibt einen Ausblick auf seine kommende FPGA-Generation. Die 28-nm-Bausteine zielen auf bandbreitenintensive Anwendungen wie HD-Video sowie Cloud Computing und enthalten hierzu spezielle Funktionsmerkmale wie eingebettete HardCopy-Blöcke, eine neue Methode zur partiellen Rekonfigurierung und Transceiverblöcke mit 28 GBit/s.
Bei den Embedded-HardCopy-Blöcken handelt es sich um kundenspezifisch modifizierbare IP-Blöcke. Sie werden genutzt, um Funktionen wie Interface-Protokolle oder proprietäre IP in Hardware zu realisieren. Damit kann Altera schnell neue Produktvarianten realisieren und auf spezifische Märkte reagieren. Die partielle Rekonfigurierung erlaubt das Neukonfigurieren von Teilen des FPGA, während andere Sektionen weiter laufen. So müssen für Updates keine laufenden Services unterbrochen werden. Außerdem lässt sich damit die effektive Logikausnutzung verbessern. Funktionen, die nicht simultan ablaufen, können in einem externen Speicher abgelegt und nur bei Bedarf geladen werden. Mit integrierten 28-GBit/s-Transceivern lassen sich High-Speed-Designs wie 400-G-Systeme ohne externe Komponenten auf einem einzigen Chip implementieren. Neben dem geringeren Platzbedarf kann im Vergleich zu bisherigen FPGAs die Verlustleistung signifikant reduziert werden. (dar)Weitere Infos: Altera
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