PRODUKTVORSTELLUNGEN

Anzeige:

07.03.2012

USB-3.0-Steckverbinder


W+P Products bietet verschiedene USB-3.0-Steckverbinder in den Varianten Typ A und B sowie Micro-USB an. Das Programm umfasst SMT- und Einlötvarianten als Stecker und Buchsen sowie Kabelstecker für Datenübertragungsraten bis 4,8 GBit/s.

Die Isolierkörper bestehen aus einem Thermoplast gemäß UL94 V-0, die Federkontakte aus einer Kupferlegierung mit selektiver Vergoldung. Die Lötbarkeit nach IEC 60512-12A wird garantiert. (dar)

Firmeninformationen:

W+P PRODUCTS GmbH
Daimlerstraße 29-33
32257 Bünde
Deutschland

Weitere Firmen finden Sie in der EL-info Anbieterdatenbank

Diese und ähnliche Meldungen kostenlos als Newsletter abonnieren?

Zur Anmeldung für den Newsletter


| Share | |


Das könnte Sie auch interessieren:

Leiterplatten in variablen Winkeln verbinden

Mit der neuen SMT-Serie 5254 stellt W+P Products einen drehbaren Board-to-Board-Verbinder vor, der ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit bietet. Er ermöglicht es, Leiterplatten in Winkeln zwischen -60° und +90° zu verbinden. Gestaltet ist er in hermaphroditischem Stecker-Design, das die Steck- und Buchsenkontakte in einem Bauteil vereint.


[mehr...]

Komfortabler AC-Anschluss
Robuste Leistungssteckverbinder. Der zeitgemäße Geräteanschluss bietet Funktionen, die sowohl dem Gerätehersteller wie auch dem Installateur Zeit und Kosten sparen. Hinzu kommt je nach Applikation der Wunsch nach einer robusten Steckverbindung, die auch im Freien einsetzbar ist.
[mehr...]

Bis zu 40 Kontakte: Robuste Mini-Stecker

Zur Odu-Steckverbinderserie AMC High-Density gehören Produkte mit Durchmessern von weniger als 10 bis 18,5 mm und mit bis zu 40 Kontakten; darunter auch Stecker für die USB-3.0-Datenübertragung mit 5 GBit/s.


[mehr...]

Steckverbinder mit geteiltem Messerkontakt für die Übertragung höherer Leistungen

Molex erweitert seine Hochstrom-Steckverbinderserie um das Extreme-Ten60-Kontaktsystem mit geteilten Messerkontakten – zur Übertragung von Strömen bis 260,0 A pro linearem Zoll in einem flachen Gehäuse von 10,00 mm.


[mehr...]
Anzeige:



Lesetipp

JTAG verwenden

Elektronik-Fertiger suchen nach Möglichkeiten, Logikbausteine möglichst schnell und spät im Produktionsprozess zu programmieren. Bisher haben Verfahren gefehlt, die alle Programmieranwendungen in einem Schritt ermöglichen. Eine Reihe neuer Standards und Techniken, speziell über den JTAG-Bus, hilft nun, diese Lücke zu schließen.

Lesen Sie mehr...


Vor allem vielseitig

Werkzeuge zum Testen elektronischer Flachbaugruppen. Drei Viertel aller deutschen Elektronikhersteller fertigen mit hoher Variantenvielfalt,in drei bis 500 verschiedenen Typen und mehr. Sie brauchen flexible Testwerkzeuge, die sich für all diese Baugruppen gleichermaßen verwenden lassen – ebenso wie für künftige Erzeugnisse.

Lesen Sie mehr...


Retter in der Not

Unterbrechungsfreie Stromversorgung. Mit der zunehmenden Einspeisung von Strom aus regenerativen Energiequellen häufen sich Störungen im Netz. Ein unzureichender Schutz gegen Stromausfälle, Spannungs- und Frequenzschwankungen kann teure Konsequenzen für Unternehmen haben. Doch worauf ist bei der Wahl einer geeigneten USV zu achten?

Lesen Sie mehr...


Nützlich ein Leben lang

Das Testen gilt häufig als zusätzlicher Prozessschritt ohne jede Wertschöpfung. Dieser Blickpunkt lässt aber die erheblichen Einsparungen außer Acht, die ein durchdachter Testablauf erzielen kann. Dabei sollte die Teststrategie immer den Produktlebenszyklus einer Baugruppe umfassen: So kann Boundary Scan Kosten sparen helfen – vor allem, wenn man das Verfahren mit dem Funktionstest verknüpft.

Lesen Sie mehr...


Sensorsignale hochauflösend verarbeiten

Signalverstärker und Konverter für optoelektronische Sensoren. In zahlreichen Anwendungen werden Optosensoren zur Lichtdetektion eingesetzt. Eine wichtige Rolle kommt dabei der Signal konditionierung zu. Spezielle ASICs sind in der Lage, die Ausgangssignale hochauflösend und entsprechend den jeweiligen Anforderungenzu verarbeiten.

Lesen Sie mehr...


Einstellungen verstehen und optimieren

Leicht vermeidbare Standardfehler führen häufig dazu, dass das Messobjekt falsch eingestellt oder ein Produkt ausgeliefert wird, das seine Spezifikation nicht einhält. Einige einfache Richtlinien zum Umgang mit einem Spektrumanalysator helfen, das Messgerät richtig zu benutzen, sodass das Messobjekt hinterher wie vorgesehen funktioniert.

Lesen Sie mehr...