PRODUKTVORSTELLUNGEN
13.08.2012
Schneller EMV-Messempfänger

Der ESR lässt sich einfach über den 21 cm großen Touchscreen bedienen
Mit dem neuen Messempfänger R&S ESR adressiert Rohde & Schwarz Anwender, die EMV-Zertifizierungen an kommerziellen Geräten vornehmen.
Dank seiner Breitband-Architektur soll das Gerät Störemissionen normenkonform bis zu 6000-mal schneller messen als andere Lösungen. Erhältlich sind zwei Versionen für Frequenzen bis 3 GHz und 7 GHz. Umfangreiche Diagnosewerkzeuge unterstützen beim Identifizieren von Störemissionen. Die Spektrogramm-Funktion stellt das analysierte Spektrum lückenlos über die Zeitachse dar und zeichnet bis zu fünf Stunden auf.
Der Frequenzmaskentrigger reagiert auf einzelne Ereignisse im Störspektrum. Wird die Maske verletzt, löst das ein Trigger-Ereignis aus. Der Nachleuchtmodus ermöglicht es, zwischen Puls- und Dauerstörern zu unterscheiden. Er stellt die Häufigkeit auftretender Frequenzen und Amplituden in verschiedenen Farben dar. Komplexe Messungen und automatisierte Testaufläufe sind einfach am Touchscreen zu konfigurieren.
Über die Applikationssoftware R&S EMC32 lässt sich das Gerät zudem fernsteuern sowie in Testsysteme einbinden. (dar)
• R&S ESR
Firmeninformationen:
Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG
Mühldorfstraße 15
81671 München
Deutschland
Diese und ähnliche Meldungen kostenlos als Newsletter abonnieren?
Zur Anmeldung für den Newsletter
Das könnte Sie auch interessieren:
Schulz-Electronic präsentiert einen umfangreichen Satz von Testroutinen für Immunitätsprüfungen gegenüber leitungsgebundenen Störungen gemäß EN 61000-4.
[mehr...]
Mit dem neuen Messempfänger R&S ESR adressiert Rohde & Schwarz Anwender, die EMV-Zertifizierungen an kommerziellen Geräten vornehmen. Dank seiner Breitband-Architektur soll das Gerät Störemissionen normenkonform bis zu 6000-mal schneller messen als andere Lösungen.
[mehr...]
Anzeige:
Eingangsspannung, Ausgangsspannung und Leistung sind offensichtliche, wichtige Kenngrößen eines Wandlers. Anwender sollten aber auch das Einschaltverhalten hinterfragen, auf Potenzialtrennung achten und überlegen, ob ihre Applikation etwa einen geregelten Wandler oder mehrere Ausgangsspannungen erfordert.
Um den elektrischen Strom zu erfassen, wird ein Amperemeter so in Reihe in die Schaltung eingefügt, dass der zu messende Strom sowohl durch die Schaltung als auch durch das Messgerät fließt. Im Idealfall beeinflusst letzteres die Schaltung nicht. In der Praxis gibt es jedoch zahlreiche Fehlerquellen, welche die Messunsicherheit erhöhen können.
Je größer die Spannungskluft zwischen dem Systembus und den Eingängen von Prozessoren und FPGAs, umso höher ist das Risiko, die Logikbausteine bei Überspannung zu beschädigen. Wo herkömmliche Schutzvorkehrungen zu langsam reagieren, kann ein neuer Ansatz helfen: Mit der Kombination aus DC/DC-Abwärtsregler und wirksamen Fehlerschutzschaltungen sind Versorgung und Schutz für moderne Logikkomponenten nun in einem einzigen Bauteil untergebracht.












