PRODUKTVORSTELLUNGEN
02.05.2012
6-GHz-Signalgeneratoren

Der MXG bietet eine Modulationsbandbreite von 160 MHz mit einem auf ±0,2 dB flachen Frequenzgang
Mit der X-Serie stellt Agilent vier neue Signalgeneratoren vor.
Die Familie MXG mit bis zu 160 MHz Bandbreite ist für den Einsatz in Forschung und Entwicklung gedacht, die Familie EXG mit 120 MHz für den Produktionstest. Beide sind in Ausführungen als analoger sowie Vektor-Signalgenerator mit Frequenzbereichen zwischen 9 kHz und 1 bis 6 GHz erhältlich. Sie liefern eine maximale Ausgangsleistung von +27 dBm. Der MXG verwendet einen Triple-Loop-Synthesizer und erzielt damit ein Phasenrauschen von nur -146 dBc/Hz bei 1 GHz und 20 kHz Offset. Der Arbiträrspeicher der Vektormodelle beträgt 1024 MS beim MXG bzw. 512 MS beim EXG. Die Software Agilent Signal Studio unterstützt bei der Erstellung komplexer Signale, beispielsweise für die Simulation von GPS- oder Glonass-Konstellationen oder zum Testen von LTE-Basisstationen. (dar) • MXG, EXGFirmeninformationen:
Agilent Technologies Deutschland GmbH
Herrenberger Straße 130
71034 Böblingen
Deutschland
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Lesetipp
Ein neuer Effizienz-Maßstab für IGBTs
IGBTs mit Infineons "Trenchstop-5"-Technologie verbessern die Effizienz von Topologien mit schnellen Schaltvorgängen – wie in Boost-Leistungsfaktorkorrektur-Stufen oder in Hochvolt-DC/DC-Applikationen. Zu ihren Anwendungsgebieten gehören Photovoltaik-Wechselrichter, unterbrechungsfreie Stromversorgungen oder inverterbasierte Schweißmaschinen.
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(Ver)teile und herrsche!
Die Testsysteme in der modernen Halbleiterproduktion verlangen eine Bandbreite an Versorgungsspannungen bei höchster Leistungsdichte und ausgezeichnetem Wirkungs grad. Distributed-Power-Architekturen mit 48 V auf der Backplane sind heute üblich, Factorized Power mit 400-VDC-Bus ist noch effizienter und daher im Kommen. Aber welche Designparameter sind für die Leistungsverteilung entscheidend?
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Kleinste Ströme messen
Um den elektrischen Strom zu erfassen, wird ein Amperemeter so in Reihe in die Schaltung eingefügt, dass der zu messende Strom sowohl durch die Schaltung als auch durch das Messgerät fließt. Im Idealfall beeinflusst letzteres die Schaltung nicht. In der Praxis gibt es jedoch zahlreiche Fehlerquellen, welche die Messunsicherheit erhöhen können.
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